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Produkte und Messeneuheiten

STM JET 4200.45: Der neue Alleskönner unter deb Hochdruckpumpen

STM JET 4200.45: Der neue Alleskönner unter deb Hochdruckpumpen

Eine Wasserstrahl-Schneidanlage ist nur so gut wie seine Hochdruckpumpe. Deshalb hat STM jetzt eine Hochdruckpumpe entwickelt, die alle Stücke spielt. Im Fokus standen dabei Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz und minimale Druckschwankungen.

Der STM Grundgedanke, Wasserstrahl-Schneidsysteme an die Anforderungen des Kunden organisch und modular anzupassen, um dadurch noch wirtschaftlicher und effizienter zu schneiden, zeigt sich auch in der neuesten Entwicklung des Wasserstrahl-Schneidanlagen-Herstellers. Die neu entwickelte STM JET Hochdruckpumpe 4200.45 mit einem maximalen Betriebsdruck von 4000 bar und einer Fördermenge von 4,6 l/min überzeugt durch mehr Leistung, weniger Verschleiß und hohe Energieeffizienz. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf konstanten Druck für eine top Schnittqualität gelegt. Ein Upgrade in Sachen Funktionalität bietet die optional erhältliche PressureSaver® Druckabsenkung für individuelle Highspeed Druckverstellung bei jedem einzelnen Anschuss.

Mit einer Leistung von 45 kW für 0,40 Millimeter Wasserdüsen bietet die neue Pumpe dank des XL Druckübersetzers um bis zu 35 Prozent mehr Schneidleistung gegenüber 37 kW. Der längere Hub sorgt für 20 Prozent weniger Doppelhübe und damit längere Standzeiten bei den Dichtungen und Rückschlagventilen, und das bei gleicher Schneidleistung. Das schont das gesamte Hochdrucksystem.

Das Thema Energieeffizienz ist nicht zuletzt bei Investitionszuschüssen relevant. Durch den Frequenzumrichter angesteuerten Asynchronmotor benötigt die STM JET 4200.45 20 Prozent weniger Strom im Regelbetrieb und ist dadurch deutlich sparsamer als vergleichbare Aggregate. Ein geringer Haltestrom bei geschlossenem Schneidventil und nur 1,5-facher Anlaufstrom runden das Energieeffizienz-Paket ab.

Standaktionen

Live-Vorführungen

Halle 01A Stand A19
17.04.2018 09:00 - 18:00

Auf unserem Messestand in Halle 1A Standnummer A19 präsentieren wir Ihnen unsere effektiven Lösungen rund um das Thema 5-Achs-Wasserstrahlschneiden und den STM TAC/12 Schneidkopf, der mit einem Schwenkbereich von bis zu 12° nicht nur den Schnittwinkelfehler ausgleicht, sondern auch mit höheren Vorschubwerten noch präziser fertigt.

Unsere täglichen Live-Vorführungen verschaffen Ihnen Einblicke in das gesamte Spektrum unserer Innovationen und neuesten Entwicklungen.

Angebotsspektrum

Microwasserstrahlsystem „MicroCut MJ“

Microwasserstrahlsystem „MicroCut MJ“

Mikro-Wasserstrahlschneiden in Serie auf das Hundertstel genau.

 STM punktet mit dem neuen Microwasserstrahlsystem „MicroCut MJ“ jetzt auch in der Massenproduktion von hochfunktionellen Miniatur-Bauteilen

 

https://www.stm.at/de/produkte/microcut/ Die Fertigungsindustrie steht vor der Herausforderung immer kleiner und leichter werdende Bauteil-Serien in erstklassiger Qualität herstellen zu müssen, die keine thermisch verformten Oberflächen aufweisen dürfen. Damit rückt die Katschneidetechnik weiter in den Mittelpunkt des Interesses – und damit auch die Vorbehalte, die sich hinsichtlich Wasserstrahlschneiden hartnäckig halten. Dazu gehören Zweifel in punkto Wirtschaftlichkeit, Geräuschbelastung, Schnelligkeit, Sauberkeit und Präzision. Diese Kritikpunkte entkräftet der führende Wasserstrahlspezialist STM jetzt mit dem Ende 2016 eingeführtem Mikrowasserstrahlsystem „MicroCut MJ“ und ersten erfolgreiche Referenzen in der Serienproduktion von Kleinstbauteilen. Die Anlage kann winzige Werkstücke mit bis zu 10 µm Genauigkeit und mit Innenradien bis zu 0.1 mm erzeugen – und zwar leise, sauber und wirtschaftlich. Der Grund: Das System vereint die Wiederholgenauigkeit durch den Hochpräzions-Spannrahmen mit einer hochfunktionellen Software und einer komplett gekapselten Konstruktion, die auf einem schwingungsarmen Granitgestell aufgebaut ist. Diese Vorzüge belegt der jüngste Auftrag aus der Automobil-Zulieferindustrie, für den jetzt im Schweinfurter Wasserstrahlzentrum von STM eine Serie von 2.500 Miniatur-Bauteilen aus Stahl erfolgreich geschnitten wurde. Parallel verliefen auch erste Tests für die Serien-Produktion von Kleinstbauteilen aus Verbundmaterialien und Titan  für die Luftfahrtindustrie erfolgreich. Damit ist belegt: Das Kaltschneideverfahren wird künftig nicht nur immer häufiger das sinnvollste, sondern auch das effizienteste Trennverfahren der Wahl sein – vorausgesetzt, man setzt auf das richtige System. 

 

Bei der neuen „MicroCut MJ“ sorgt eine innovative Konstruktion mit schwingungsarmem Granitgestell, Hochpräzisions-Spannrahmen und Linearmotorachsen in Kombination mit einer erstklassigen Schneidkopf-Technologie und der vollintegrierten „SmartCut“-Software des Herstellers für minimalste Schnittbreiten bis zu 0,2 mm. Um die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu optimieren wurden die mechanischen Verschleißteile auf ein Minimum reduziert, die integrierte Steuerung und das integrierte Abrasivsystem machen die üblichen Zusatzaggregate überflüssig und die Software gewährleistet maximale Material-, Personal- und Zeitersparnis. Tatsächlich wird so eine nahezu vollautomatische Fertigung mit höchstmöglichem Präzisionsgrad möglich. Mehr noch: Dank der modularen System-Konfiguration kann die Anlage bis ins Detail an hochspezialisierte Schneidaufgaben angepasst und jederzeit umgerüstet werden. Zusammen mit der allgemeinen Tatsache, dass man mit Wasserstrahl alle möglichen Materialien ohne Umrüstaufwand schneiden kann, bietet STM mit seiner „MicroCut MJ“ damit vor allem für die Serienfertigung in der Medizin-, Elektrotechnik-, Automobil- und Luftfahrttechnik beste Voraussetzungen. Und das zu überschaubaren Investitionskosten: Das System ist ab 170.000 € (ohne Hochdruckpumpe) komplett einsatzbereit mit allem Zubehör lieferbar.

 

Als Kaltschneideverfahren kann die Wasserstrahl-Technologie filigrane, hochfunktionelle Werkstücke aus unterschiedlichsten Materialien schneiden, die sich bei alternativen Verfahren verbiegen oder schmelzen würden. Dazu gehören Keramiken, Glas, Kunststoffe, NE-Metalle, Elektronikbauteile oder Verbundwerkstoffe, die vor allem im Maschinenbau, in der Elektronik-, Fahrzeug-, Chemie-, Schmuck-, Uhren- und Lebensmittel-Industrie sowie in der Medizintechnik in kleinsten Teilen verarbeitet werden. Mikrowasserstrahlanlagen arbeiten dabei um den Faktor 10 genauer als klassische Anlagen. Das gilt umso mehr für die neue „MicroCut MJ“, die Abrasiv mit einem minimalen Durchmesser von 0,2 mm mit einer Positionier- und Wiederholungsgenauigkeit von 0,0025 mm schneidet. Dabei lässt sich der Abrasivanteil stufenlos jeder Oberfläche und Schneidaufgabe anpassen. Die Oberflächengüte mit bis zu RA 0,8 µm ähnelt dabei dem Schleifen. Bearbeitungsverlauf, Start- und Endpunkte können nahezu beliebig gewählt werden. Durch den geringen Durchmesser des Werkzeuges werden bei einer hohen Schnitt- und Schnittkantenqualität scharfkantige Konturen und – dank des Strahldurchmessers von < 0,2 mm - eine sehr hohe Materialeffizienz erreicht. Prozesskräfte und thermische Belastungen sind minimal, das Entstehen giftiger Gase wird ganz vermieden. Die Anlage ist komplett gekapselt und auf einem schwingungsarmen Granitgestell aufgebaut, der mit einem variablen Hochpräzisions-Spannrahmen verbunden ist. Mit diesem können Werkstücke bis 1000 mm x 1000 mm genau ausgerichtet und sicher befestigt werden. Führungseinheiten mit hochdynamischen Linearmotorantrieben bürgen für erstklassige Leistung sowie Präzision und ermöglichen den Verzicht auf kostenintensive Verschleißteile wie Kupplungen, Zahnräder und Getriebe. Das neue Bedienpult mit bewährtem „SmartTouch“-System, die integrierte Steuerung per intelligenter „SmartCut“ CAD/CAM-Software sowie spezielle Schutzvorrichtungen für Schmutz und Lärm sorgen für maximale Benutzerfreundlichkeit. Neben dem thermisch und physisch separierten Edelstahlwasserbecken sorgt auch der ausschließliche Einsatz von Markenkomponenten für störungsarmes Schneiden und Verschleißfestigkeit.

 

Interessenten können die Leistungsfähigkeit der Feinwasserstrahlsysteme von STM jederzeit anhand eines individuellen Testschnittes oder im Rahmen einer Demonstration in den brandneuen STM-Wasserstrahlzentren in Schweinfurt oder Eben/Austria unverbindlich testen. Sie erhalten auf Wunsch auch eine kostenlose Systemlösung inklusive Kosten-Nutzenanalyse nach Maß, um die Eignung einer „MicroCut MJ“-Kompaktanlage bedarfsbezogen bewerten zu können.

 

Angebotsspektrum

Abrasiv-Recycling-Modul des OneClean-Systems

Abrasiv-Recycling-Modul des OneClean-Systems

Abrasiv Recycling: So sparen Sie Kosten & Ressourcen beim Wasserstrahlschneiden

 Das STM OneClean-System mit dem Modul zur vollautomatischen Wiederaufbereitung von Abrasivsand macht Wasserstrahl-Schneidanlagen jetzt noch rentabler und zugleich nachhaltiger.

 

https://www.stm.at/de/produkte/oneclean-system/ Wasserstrahl-Schneidanlagen benötigen für den laufenden Betrieb Wasser und Abrasivsand. Letzterer ist der größte variable Kostenfaktor beim Wasserstrahlschneiden und eine knappe Ressource. Dieses Potenzial hat der Wasserstrahl-Schneidanlagen-Hersteller STM erkannt und mit dem OneClean ein modulares System zur Schonung dieser natürlichen Ressource entwickelt. Das Abrasiv-Recycling-Modul des OneClean-Systems ermöglicht es, mehr als die Hälfte des Granatsandes für weitere Schneidaufträge zu recyceln. Das spart Beschaffungs-, Entsorgungs- und Transportkosten, die bei ca. 50 Tonnen Abrasiv-Verbrauch pro Jahr eine Amortisierung der Anschaffung innerhalb von ca. 3-5 Jahren möglich machen. „Es freut uns, dass das System nicht nur unsere Kunden begeistert, sondern auch die Fachjury des Staatspreises Innovation überzeugen konnte“, so STM-Geschäftsführer Jürgen Moser. Das STM OneClean-System ist für den ECONOVIUS 2018 nominiert, mit dem besonders innovative Leistungen von KMU ausgezeichnet werden.

 

Die Recycling-Technologie

 Ein spezifischer Hydrofilter sondert über ein patentiertes Verfahren Grob- und Feinteile aus dem gebrauchten Abrasiv in den Auffangbehälter des Basismoduls ab, wobei zu grobe und zu feine Bestandteile ausgeschieden werden.

Das Gebrauchtabrasiv wird energieeffizient getrocknet und automatisch mit neuem Abrasiv aus dem Abrasivbehälter vermischt, um eine stabil hohe Abrasivqualität zu gewährleisten. Mit diesem System sind je nach Qualität und Schneidgeschwindigkeit bis zu 55% des gebrauchten Abrasivs wiederverwendbar. Der benötigte Energieaufwand für die Wiederaufbereitung des Abrasivs ist mit 3-6 kW minimal. „Die Schnittqualität bleibt im Vergleich zu neuem Abrasiv gleich“, so Jürgen Moser. „Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget“.

 Das Abrasiv Recycling ist eines von fünf zueinander in Beziehung stehenden Modulen des OneClean-Systems. Die Anlage kann mit einem kleinen Investment in Betrieb gesetzt und nach Bedarf jederzeit erweitert werden. Alle Module sind ausnahmslos hochqualitative Markenkomponenten, die von STM mitentwickelt wurden. Eine durchgehend solide Konstruktion, sowie ein Zentralrahmen aus Edelstahl und die Verkleidung aus Aluminium garantieren höchste Verschleißfestigkeit und Belastbarkeit.

 

Platzsparend & kompatibel

 Das STM OneClean-System bleibt – im Gegensatz zur Konkurrenz in den USA – so kompakt, dass es direkt in den Unternehmen der Kundinnen und Kunden zum Einsatz kommen kann, auch wenn diese eine Anlage einer Fremdfirma nutzen. Alle Module sind auf kleinstem Raum verbaut, der Energiebedarf ist fünfmal niedriger als bei vergleichbaren Systemen. STM zeigt damit deutlich, dass Kosteneffizienz keinesfalls im Widerspruch zu einer nachhaltigen und umweltschonenden Arbeitsweise steht.

 

Nominiert für Innovationspreis

 Die Vorfreude auf den 22. März 2018 ist beim Wasserstrahl-Schneidanlagen-Hersteller groß, denn dann vergibt die Wirtschaftskammer Österreich im Rahmen der Staatspreis-Verleihung den Sonderpreis ECONOVIUS, der an das innovativste kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geht. Mit der Nominierung konnte sich STM u.a. in Punkto Innovationsgrad und unternehmerische Leistung gegenüber zahlreichen Bewerbern durchsetzen und zählt damit österreichweit zu den innovativsten Unternehmen des Landes.

 

 

 

Unternehmensnews

Industrie 4.0 - STM bietet smarte duale Lösung für die Digitalisierung von Fertigungsprozessen

Industrie 4.0 - STM bietet smarte duale Lösung für die Digitalisierung von Fertigungsprozessen

Mit Industrie 4.0 integrierten Wasserstrahl-Schneidsystemen in Kombination mit aktiver Applikationsberatung erleichtert der österreichische Technologieführer Herstellern den Einstieg in eine intelligente, vollautomatisierte Produktion. 

Die Digitalisierung stellt Unternehmen auch in der Fertigung vor enorme Herausforderungen. Viele haben sich das Thema „IIoT“ – Industrial Internet of Things - auf die Fahnen geschrieben, doch Ihnen fällt der Einstieg in diese neue Welt schwer. Grund genug für den österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten STM „IIoT“ mit einer Kombination aus Machine-to-Machine (M2M)-fähigen Hochleistungs-Systemen und ganzheitlicher Applikationsberatung den Einstieg auch für kleine und mittlere Betriebe zu ermöglichen. Die Erfolgsformel: STM-Anlagen sind bereits seit Jahren M2M-fähig und ermöglichen den Datenaustausch über alle aktuell möglichen Schnittstellen.

Dafür sorgt zum Einen die SmartCut Software, die einen komplexen Datenaustausch mit Arbeitsvorbereitung, CRM- und Prozessleitsystemen ermöglicht. Zum Anderen können die Anlagen an genormte Schnittstellen wie ProfiNET, ProfiBUS, UDP Protokoll oder OPC Server angebunden werden, um sie mit anderen Schneidmaschinen, Bestückungsautomaten oder Robotern zu vernetzen. Neben der technischen Flexibilität überwindet auch die produktive Flexibilität die Grenzen des bisher Möglichen. Denn mit STM Wasserstrahl-Schneidanlagen können Materialien aller Art ohne Umrüstaufwand vollautomatisch und energieeffizient geschnitten werden – egal ob als Sonderanfertigung oder in Serie. Zusätzlich haben die Applikations-Ingenieure von STM im letzten Jahrzehnt profundes Know-how entwickelt, wie Produktionsdaten in einem mehr oder wenigen offenen Netzwerk ausgetauscht und genutzt werden können. Sie helfen Betreibern von STM Wasserstrahl-Schneidanlagen bei der Frage wie und welche Daten mit Hilfe von STM-Anlagen intelligent verarbeitet werden können. Damit beweist STM wie profitabel das Kaltschneideverfahren sein kann und macht gleichzeitig Change Management zu einer bewältigbaren Aufgabe. Weitere Infos auf www.stm.at und www.stm-waterjet.de.

Nachdem M2M bei STM bereits seit Jahren Standard ist, konzentriert sich das Unternehmen jetzt darauf, seinen Kunden mit einer maßgeschneiderten persönlichen Beratung die Steine auf dem Weg in das „Industrial Internet of Things“ aus dem Weg zu räumen. Anders als bei Multi-Konzernen sind die Applikations-Ingenieure von STM darauf eingestellt, Kunden bei der Digitalisierung der Fertigung „an die Hand“ zu nehmen und interdisziplinär alle Möglichkeiten in punkto Datenaustausch und intelligente Datenverarbeitung auszuloten. Dazu werden die entscheidenden Parameter auf Basis von Effizienzstudien, Machbarkeits- sowie Kosten-/Nutzenanalysen erhoben, allen involvierten Abteilungen zugänglich gemacht und auf die Anlagenkonfiguration übertragen. So können künftig Faktoren wie Verschleiß, Energie- und Zeitaufwand automatisch antizipiert und optimiert werden. Das ist besonders effektiv, da STM die Zukunftsfähigkeit der Fertigung auch konstruktiv konsequent unterstützt. Dazu tragen die stromsparenden Antriebe und Führungen in Leichtbauweise ebenso bei wie energiesparende Komponenten wie LED-Beleuchtungen und eine hocheffiziente Stromversorgung. Beim Herzstück der Wasserstrahl-Schneidanlagen, der Hochdruckpumpe, sorgt das ideale Verhältnis zwischen KW-Anschlusswert zu Druck und Liter pro Minute zudem für minimalen Energiebedarf.

Aber auch über den Energieaspekt hinaus ist Wasserstrahlschneiden „powered by STM“ eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle und obendrein  noch überaus flexible Fertigungstechnik. In punkto Wirtschaftlichkeit überzeugt sie vor allem durch den hohen Automatisierungsgrad, minimale Werkzeugkosten sowie geringen Materialverlust. Die sonst übliche Nachbearbeitung durch thermische Verformung oder Grate fällt vollständig weg. Der Wartungsbedarf ist ebenfalls gering, Probleme können meist per Fernwartung schnell und kostengünstig gelöst werden. Eine gute Logistik mit kurzen Transportwegen garantiert den reibungslosen Betrieb.

Ökologisch wird Wasserstrahlschneiden durch die Tatsache attraktiv, dass während des Betriebes weder Gase noch Staub entstehen. Das Brauchwasser und Dichtungen können zudem leicht recycelt, Reststoffe fachgerecht getrennt und entsorgt werden. Der Betrieb von STM-Anlagen ist dabei nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch universell: Ohne Umrüstkosten können die verschiedensten Materialien geschnitten werden. Dabei ist Reinwasser- und Abrasivschneiden parallel möglich – unabhängig davon, ob 2-D, 3-D, Rohr- oder Roboterschneiden gewünscht ist.

Die Technologie überzeugt zudem per se durch einzigartige Präzision, geringe Schnittbreiten und beste Schnittkantenqualität. In einem Arbeitsgang sind beliebig komplexe und filigrane Schnittfolgen möglich  – und zwar ohne Aufhärtungen, Materialspannungen und thermische Veränderungen. Gekrönt werden Vorzüge der Wasserstrahl-Schneidtechnik durch die Verschleißfestigkeit der Anlagen. Dank der Tatsache, dass STM ausschließlich langfristig verfügbare Serienkomponenten einsetzt, haben die Anlagen quasi unbegrenzte Haltbarkeit und sind außerdem nach Bedarf aufrüstbar. Angesichts dieser attraktiven Rahmenbedingungen wundert es nicht, dass die Investition in Wasserstrahl-Schneidtechnik EU-weit sogar staatlich gefördert wird.

Ob und wie Wasserstrahlschneiden im individuellen Fertigungsprozess sinnvoll integriert werden kann, können STM-Spezialisten innerhalb weniger Tage sagen. Und nicht nur das: Bei STM können Interessenten auch testschneiden lassen und über mehrere Monate unverbindlich Testmaschinen mieten. Gebrauchtanlagen und Finanzierungsmodelle machen eine Anschaffung auch bei geringen finanziellen Spielräumen möglich. So wird die produktionstechnische Restrukturierung ein ebenso praktikables wie risikoarmes Vergnügen.

Unternehmensprofil

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahl-Schneidsystemen mit Sitz in Eben, Österreich und Schweinfurt, Deutschland. Seit über 25 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Full-Service. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden.

 

STM Waterjet Germany, ehemals Maximator JET, ist seit 1999 Entwicklungs- und Vertriebsstandort in Deutschland. Hier werden schwerpunktmäßig hochspezialisierte Wasserstrahl-Schneidsysteme für Sonderanwendungen aller Art entwickelt und realisiert. Das Unternehmen STM steht für zukunftsweisende Fertigungslösungen und grenzenlose Individualisierungsoptionen.